Programm 2014


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Am 3. Mai 2014 gibt´s ab 17.00 Uhr ein buntes Programm in der Allerheiligenstraße und im Hof der Engelsburg – u.a.:

LiveMusik auf 2 Bühnen mit u.a.

New Shore Progressive Rock, Gewinner Thüringen Grammy 2003

Evil Cavies Ska-Punk, Deutscher Rock und Pop Preis: „Beste Skaband 2010“

duerer Indierock auf Deutsch, Gewinner Thüringen Grammy 2013

Eva´s Garten Pop, Gewinner Thüringen Grammy 2012

Eule Müller DeutschRockPop, PopPunk, EulenRock

Bands der Music Academy Erfurt

–> Bandinfos unten

PoetrySession mit u.a.Highslammer e.V.

Andreas In der Au (AIDA)

Andreas Budzier

Piratenprinz Pit

Jörg Müller

Dekzter

Lesungen

Satirische Lesung von Prof. Dr. Eckhard Giese (Dipl. Psychologe)

“NEUER MENSCH! NEUE WELT! Beiträge zu Weltthemen wie Digitalisierung, neue Geschlechter; Welt ohne Geld und Immer neue Hochschule”

Musikalische Lesung von Finn Giese

“TRAVEL or WORK – eine musikalisch begleitete Reise in die Neue Welt”

Aktions- und Informationsstände Fachschaften der Uni & FH sowie Hochschulgruppen & Vereine

Formel1-Fahrsimulator der Fachschaft Verkehr und Transport (FH)

Erlebnis-LAN-Party und GameShow Institut Spawnpoint & HSG Gaming

4-gewinnt-Roboter Angewandte Informatik (FH)

Music Academy Open Jam jamme mit auf der Open Stage der Music Academy Erfurt

KickerArea des FH-StuRa im Wiesel-Freiraum

Capoeira Capoeira Rotacao e.V.

Cheerleading Indigo Swans & Indigo Starlings

Impro-Theater  Hochschulgruppe Theater

Kurzfilmabend 22.00 – 23.00 Uhr

HSF-Fightclub ab 22.00 Uhr im ClubKeller der Eburg

New Shore_Living in a world of plastic queens

New Shore “Living in a World of Plastic Queens” (Albumcover)

Die 2002 in Erfurt gegründete Band New Shore beschert dem Zuschauer eine besondere Form des Progressive-Rock. So hüllen sie ihre Musik in ein Kostüm aus ansprechenden und vielseitigen Melodien, gepaart mit eindrucksvollem Riffing, eleganten Rhythmen und der nötigen Härte. Auch wenn es keinen Frontmann gibt, so gibt Sänger Christian Eberhardt mit seiner charismatischen Stimme den Ton an. Nebenbei schwingt er auch die Gitarre, auf der innovative Klänge und treibende Riffs entstehen. Am Schlagzeug sitzt Bruder Marco, der gemeinsam mit Bassist Christian Hartleb in der Rhythmusgruppe keine Fragen offen lässt. Paul Raufeisen erweitert das Spektrum an der Lead-Gitarre, auf der Klangteppiche gestrickt werden und markante Soli ihren Weg zum Zuhörer finden. Das erste Studioalbum “Desert of Feelings” erschien bereits 2004, auf dem sich die Stoner-Einflüsse der Anfangszeit deutlich heraushören lassen. Danach folgte 2010 “Living in a World of Plastic Queens”, auf der progressive Töne und ausgeklügelte Rhythmen ihre individuellen Züge noch besser erkennen lassen. Das neue Studioalbum befindet sich derzeit in Produktion, die Veröffentlichung ist für Frühjahr 2015 angesetzt. Auf ihr wird der Zuhörer komplexe Songs mit eingängigen Hooks von besonderer Tiefe zu hören bekommen, die es noch leichter machen, sich den Bandnamen einzuprägen – hier werden neue Ufer beschritten.
Seit Jahren beweisen New Shore ihre Live-Qualitäten bei herausragenden Gigs wie dem Stoned from the Underground, Hard Taste Festival, Open West Festival und teilen die Bühne mit verschiedenen Größen der Szene, so auch Alfredo Hernandez (Ex-Kyuss, Ex-Queens of the Stone Age). Den Thüringen-Grammy gewannen sie schon kurz nach ihrer Gründung im Jahr 2003.

© Evil Cavies

Was treibt man auf dem Land mit einer Trompete in der Hand? Entweder man gerät in die Fänge hessischer Heimatmelodien oder man gründet eine Band. Die Evil Cavies wählten den zweiten Weg und eine Ska-Kapelle war geboren.

Was 2004 im beschaulichen Friedberg begann, ist heute ein etabliertes Spaß-Kollektiv, deren Mitglieder sich inzwischen über ganz Deutschland verteilen. Prämiert beim Deutschen Rock & Pop Preis als „Beste Skaband 2010“, bieten die 7 Exil-Hessen eingängige Bläsersätze und Texte mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern.

Den Ruf, eine exzellente Live-Band zu sein, bestätigten die Cavies zudem bei über 100 Konzerten in ganz Deutschland, u.a. beim Open Flair Festival, dem Afrika-Karibik-Festival oder dem Schlossgrabenfest Darmstadt. So spielten sie etwa mi Shaggy, Jan Delay, Ska-P, den Mad Caddies, Skatoons u.v.m.

Egal wo die Jungs auftauchen, im Gepäck haben sie ihr Bandmaskottchen, “den Lampenmann”, und mittlerweile drei Studioalben. Der jüngste Spross der Cavies-Diskographie „Fools on Prime Time“ von 2012 bietet großes Kino zur besten Sendezeit, bis in die Nebenrollen erotisch besetzt und ganz ohne Werbeunterbrechung.

Am wohlsten fühlen sich die Evil Cavies jedoch bei energiegeladenen Konzerten auf den großen und kleinen Bühnen der Republik. Hier wollen sie, mit Trompeten und Posaunen bewaffnet, die Welt tanzbarer und damit auch ein kleines bisschen schöner machen.

duerer

© duerer

Die Band duerer begann im Sommer 2012 als reines Studioprojekt der beiden Freunde Daniel Matz und Danny Müller-Sixer. Unter dem Arbeitstitel „Vincent Vega“  produzierten die Freunde in Eigenregie die beiden Songs “Was gestern war” und “Rock’n’Roll Girl”, welche sie im September des selben Jahres veröffentlichten.

Da die Resonanz, gerade auch bei Medienvertretern, durchaus positiv war, beschloss man das einstige Studioprojekt in ein Bandprojekt zu verwandeln. Der Arbeitstitel „Vincent Vega“ wurde verworfen und die beiden Initiatoren arbeiteten künftig unter den Namen duerer an neuem Material.

In der Folge kristallisierte sich ein zeitloser Stil heraus, der zwischen Indie-Rock und Pop anzusiedeln ist. Charakteristisch sind hierbei die straighten Gitarren und eingängige Melodieführungen. Textlich orientiert man sich an den Besonderheiten des Alltäglichen. Dies wird von der Band gemeinhin als Melancholische Euphorie bezeichnet.

In der jetzigen Besetzung existiert die Band seit Sommer 2013. So suchte man sich vorwiegend Verstärkung aus dem Raum Erfurt und besetzte die Instrumente Schlagzeug, Bass, Keys sowie Rhythmusgitarre um die Band zu komplettieren.

Bereits mit dem dritten gemeinsamen Auftritt konnte sich duerer den Gesamtsieg beim Thüringen Grammy 2013 sichern und sich somit als Nachwuchshoffnung im Thüringer Raum etablieren und auch höhere Ansprüche anmelden und bereits geltend machen.

Supportgigs u.a. für Hannes Kinder und eine Erwähnung im beliebten Szeneblog Dressed Like Machines folgten. Für das Jahr 2014 wurde eine erste EP angekündigt.   

 

Eule Müller

© Eule Müller

Eule Müller – Wie kriegt man diesen einen Gedanken in Worte gepackt? Wie schafft man es, den Alltag gekonnt in wunderbar eingängige Melodien zu pressen? Eule Müller haben für diese kognitiv-ideelle Spontaneität ihr eigenes Rezept. Sie kreieren ein Produkt, das musikalisch einen Querschnitt durch die Rockmusik zieht und auch textlich immer auf den Punkt genau in jede Situation passt. Ob Pop, Punk oder Rock – jedes Lied trägt seinen eigenen Charme irgendwo zwischen Schlag mit offener Hand auf den Tisch, 220 bpm-3-Akkord-Schemata und eingängigster Ballade.

Mit dieser tiefgründig mannigfaltigen Mischung gelingt es ihnen, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen und Konzerte zu etwas Besonderem werden zu lassen. Zu ihren ohrwurmtauglichen und zum Tanzen einladenden Songs gesellen sich eine wahnsinnige Live-Energie und jede Menge Spaß am Spielen.

Obwohl erst 2010 gegründet, sind die drei Erfurter Jungs schon lang nicht mehr grün hinter den Ohren. Die Bühne teilten sie sich bereits mit Acts wie Clueso, Max Prosa, Ich Kann Fliegen, Monsters of Liedermaching, Montreal oder Cryssis (mit Vom Ritchie von den Toten Hosen) und waren Gast bei zahlreichen namhaften Festivals und Events.

Eva´s Garten

© Eva´s Garten

Eva’s Garten sind Steffen (Gesang), Menne (Gitarre) und Mirko (Schlagzeug). Musikalisch einzigartig und ein bisschen irre mit Themen so bunt wie ein Garten selbst.
Das Apostroph im Namen ist zwar grammatikalisch nicht korrekt, dennoch haben wir uns für diese Schreibweise entschieden, da es unserer Meinung nach besser aussieht und die Einzigartigkeit noch ein wenig mehr unterstreicht. Ein bisschen künstlerische Freiheit braucht schließlich jeder.

Martin Ebert, © Etienne Stenzel

“Heute ist uns heiß, aber morgen wird’s vielleicht schon wieder kalt.” Mit diesem Refrain setzte Martin Ebert im Sommer 2013 ein erstes Zeichen für das, was ab sofort der Inhalt seines musikalischen Schaffens werden sollte. Der 26-jährige Geraer Musiker, studierter Anglist und Kommunikationswissenschaftler, der auf lokalem Parkett schon einige Jahre als Drummer, Texter und kreativer Beistand für verschiedene CD-Produktionen unterwegs ist, hat seine Wurzeln im Metal, alternativen Underground und in “unvorhersehbarem, schrägem Zeug”, fühlt sich aber ebenso durch Justin Timberlake und Michael Jackson inspiriert. Deutschsprachige Vorbilder gibt es für ihn nicht. Martin Ebert spielt seit Ewigkeiten Gitarre und Schlagzeug und bezeichnet den Proberaum als Zweitwohnsitz. Dort schließt er sich gern stundenlang ein, um sein Handwerk zu verfeinern.

Von seinen Qualitäten als Performer zeugen einige im Internet veröffentlichte Videos, in denen Teile seines bisherigen Outputs vorgetragen werden. Akustikgitarre und Loopstation, gepaart mit ehrlichen deutschen Texten, gern auf Geraer Dächern dargeboten, sowie spektakuläres Drumming sind das, was Martin Ebert aktuell mit der Welt teilt – Zukunft offen, denn: “Wo es mal für mich hingeht und ob ich meinen Weg absehen will, ist einzig und allein mein Ding” heißt es in einem seiner Songs “Keine Ahnung, was Ihr wollt”. Eines jedoch ist sicher: Martin Ebert wird durch die Musik, in die er seine Geschichten packt, von sich reden machen. Wir dürfen gespannt sein.